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Harburg

Wir setzen uns in Harburg ein,

 

  • für mehr Bürgerbeteiligung in fast allen Bereichen. Egal, ob wichtige Entscheidungen für den Bezirk gefällt werden, ob es um Bauplanung, Stadtplanung, Verkehr oder anderes geht.
  • für bessere Informationsmöglichkeiten, mehr Transparenz und Bürgerrechte im Bezirk. Bei uns soll niemand der umfassende Zugang zu wichtigen Informationen der Politik oder Verwaltung verwährt bleiben.
  • für bessere Bedingungen an Schulen und Kitas. Bessere Betreuungsschlüssel, bessere Ausstattung, bessere bauliche Zustände und bessere Angebote im Ganztag.
  • für faire und transparente Anliegerbeteiligung bei Straßenplanung, Buslinienführung  und Ausbau.
  • für die Verbesserung der Bedingungen in der Jungendhilfe, bessere Spielplätze, den Erhalt und Bau attraktiver Freizeit- und Sporteinrichtungen.
  • für eine spürbare Attraktivitätssteigerung der Innenstadt, der Einkaufsstraßen und Märkte mit wirtschaftlichem Augenmaß.
  • für den Ausbau der Velorouten und die Einrichtung von Rad-/schutzstreifen und Radschnellwegen.
  • für die Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs unter besonderer Rücksicht auf tatsächliche  lokale Gegebenheiten und Bedürfnisse.
  • für sichere Schulwege, mehr Barrierefreiheit und verkehrsberuhigende Maßnahmen an den zahlreichen Unfallschwerpunkten und an sensiblen Wohnstraßen.
  • für die Anordnung von Lkw- Durchfahrtverboten sowie Tempo 30 in der Nacht, an unseren besonders belasteten Straßen.
  • für den Erhalt und die verantwortungsvolle Förderung von Kultur-, Umwelt-, Sozial-, Integrations-, Senioren- und Frauenangeboten.
  • für ein gestärktes kommunales Wahlrecht unseres Bezirks. Für mehr Eigenständigkeit und Handlungsfreiheit Harburgs gegenüber Senat und Landesbehörden.
  • für eine frühzeitige und ernsthafte Bürgerbeteiligung bereits im Vorfeld verschiedenster Planungen.

 

  • damit der dringend notwendige Wohnungsneubau nicht zu Sozialghettos führt, sondern eine gute soziale Durchmischung und in Harburg eine vernünftige, ansprechende Stadtplanung stattfindet.
  • damit Harburg eine kompakte Stadt der kurzen Wege unter Erhalt seiner hochwertigen Grünflächen wird. Dafür sind Landschaftsschutzgebiete, Wald, Moorgürtel und weitere Biotope für Wohn-, Gewerbe- oder Straßenbau nur als absolute Ultima Ratio zu nutzen.
  • damit die gesellschaftliche Vielfalt auch als Chance wahrgenommen werden kann und eine Integration auf Augenhöhe und ein friedliches Miteinander gelingen.
  • damit Wohnungslose und Flüchtlinge möglichst dezentral und in kleinen gut integrierbaren Wohneinheiten untergebracht und betreut werden.
  • damit Kulturschaffende bezahlbare Probe- und Aufführungsräume erhalten – nicht nur für große, kommerzielle Veranstalter, sondern auch neue Kulturschaffende.
  • damit der Bezirk Harburg selbstbewusst und mit Nachdruck die Harburger Interessen gegenüber Senat und Fachbehörden vertritt und Filz hoffentlich irgendwann der Vergangenheit angehört!